<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Membership &#8211; Mel Rentmeister</title>
	<atom:link href="https://member.melrentmeister.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>The True Freedom - Mel Rentmeister</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2026 14:32:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://member.melrentmeister.de/wp-content/uploads/2026/07/cropped-Mel-Rentmeister-512x592-1-32x32.png</url>
	<title>Membership &#8211; Mel Rentmeister</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>September 2026 Update &#8211; Das Schicksal der Menschheit entscheidet sich jetzt!</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-09-01-september-2026-update-das-schicksal-der-menschheit-entscheidet-sich-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=7006</guid>

					<description><![CDATA[<p>September 2026 Update -Das Schicksal der Menschheit entscheidet sich jetzt! Mel Rentmeister gibt in diesem Video einen Ausblick auf den September 2026 und stellt dabei die zentrale Frage: Was tust du in diesem Monat konkret für diese Welt? Sie beschreibt, wie der unendliche Medienstrom Menschen passiv und erschöpft macht, und lädt dazu ein, aus dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-09-01-september-2026-update-das-schicksal-der-menschheit-entscheidet-sich-jetzt/">September 2026 Update &#8211; Das Schicksal der Menschheit entscheidet sich jetzt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7006" class="elementor elementor-7006" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-89bb68e e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="89bb68e" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-8e3e033 e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="8e3e033" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-b46c670 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="b46c670" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-0376eef elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0376eef" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><b>September 2026 Update -Das Schicksal der Menschheit entscheidet sich jetzt!</b></p>
<p>Mel Rentmeister gibt in diesem Video einen Ausblick auf den September 2026 und stellt dabei die zentrale Frage: Was tust du in diesem Monat konkret für diese Welt? Sie beschreibt, wie der unendliche Medienstrom Menschen passiv und erschöpft macht, und lädt dazu ein, aus dieser Passivität herauszutreten und die eigenen Antworten in den Kommentaren zu teilen. Dabei geht es ihr nicht nur um äußeres Handeln, sondern ebenso um den eigenen Seinszustand – um Gedanken, Emotionen und das, was von innen nach außen strahlt; unter Bezug auf das Gesetz des Einen betont sie, dass der größte Dienst darin bestehe, sich der Quelle zur Verfügung zu stellen, und dass nur das in die Welt getragen werden kann, was in einem selbst geheilt und im Frieden ist. Abschließend ruft sie zur Selbstverantwortung auf, weil jeder Einzelne Teil der Menschheit ist und durch sein Leben mitbestimmt, wohin sie sich entwickelt.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-78478ab e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="78478ab" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-e0badad e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="e0badad" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-14eaa8a elementor-widget elementor-widget-video" data-id="14eaa8a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;video_type&quot;:&quot;vimeo&quot;}" data-widget_type="video.default">
							<div class="elementor-wrapper elementor-open-inline">
			<iframe class="elementor-video-iframe" allowfullscreen allow="clipboard-write" title="vimeo Video Player" src="https://player.vimeo.com/video/1223350927?color&amp;autopause=0&amp;loop=0&amp;muted=0&amp;title=0&amp;portrait=0&amp;byline=0#t="></iframe>		</div>
						</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-507a5b9 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="507a5b9" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-da2cadf e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="da2cadf" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-b055a3a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b055a3a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Transkript:</strong></p>
<p>Hi, September 2026. Was erwartet uns? Was sind die Energien? Was sind die Themen in diesem Monat?</p>
<p>Und das Interessante ist bei diesem Video jetzt, das wird ein bisschen anders als sonst, denn es wird kein passives Zuhörvideo, so: Ich schaue jetzt mal, was da so vor uns liegt, und dann hüpfe ich zum nächsten Video und schaue, was das mir erzählt, was da so vor mir liegt. Sondern in diesem Video beginne ich damit, dass ich dir eine Frage stelle. Vielleicht stelle ich dir auch mehrere Fragen, und ich lade dich ein, diese Fragen zu beantworten. Und ich lade dich nicht nur ein, diese Fragen für dich zu beantworten, sondern auch wirklich rückzumelden unter diesem Video, was diese Antworten denn sind.</p>
<p>Denn du hast vielleicht auch schon wahrgenommen, wie die Menschen immer passiver werden, dadurch, dass sie auch so viel Medien konsumieren, und dadurch, dass dieser Strom der Medien, also unter anderem auch YouTube, unendlich ist. Also es ist ja unendlich und man kann nicht mehr mithalten. Also viele sind so erschöpft, weil sie einfach überladen und überlastet sind und weil sie es immer noch schwierig finden, die Wahl zu treffen, sich einfach davon zu distanzieren.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-97188df elementor-widget elementor-widget-n-accordion" data-id="97188df" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;default_state&quot;:&quot;all_collapsed&quot;,&quot;max_items_expended&quot;:&quot;one&quot;,&quot;n_accordion_animation_duration&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;ms&quot;,&quot;size&quot;:400,&quot;sizes&quot;:[]}}" data-widget_type="nested-accordion.default">
							<div class="e-n-accordion" aria-label="Accordion. Open links with Enter or Space, close with Escape, and navigate with Arrow Keys">
						<details id="e-n-accordion-item-1580" class="e-n-accordion-item" >
				<summary class="e-n-accordion-item-title" data-accordion-index="1" tabindex="0" aria-expanded="false" aria-controls="e-n-accordion-item-1580" >
					<span class='e-n-accordion-item-title-header'><div class="e-n-accordion-item-title-text"> Weiterlesen … </div></span>
							<span class='e-n-accordion-item-title-icon'>
			<span class='e-opened' ><svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-minus" viewBox="0 0 448 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M416 208H32c-17.67 0-32 14.33-32 32v32c0 17.67 14.33 32 32 32h384c17.67 0 32-14.33 32-32v-32c0-17.67-14.33-32-32-32z"></path></svg></span>
			<span class='e-closed'><svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-plus" viewBox="0 0 448 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M416 208H272V64c0-17.67-14.33-32-32-32h-32c-17.67 0-32 14.33-32 32v144H32c-17.67 0-32 14.33-32 32v32c0 17.67 14.33 32 32 32h144v144c0 17.67 14.33 32 32 32h32c17.67 0 32-14.33 32-32V304h144c17.67 0 32-14.33 32-32v-32c0-17.67-14.33-32-32-32z"></path></svg></span>
		</span>

						</summary>
				<div role="region" aria-labelledby="e-n-accordion-item-1580" class="elementor-element elementor-element-6fbac81 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="6fbac81" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-8eb1c2f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8eb1c2f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ich weiß, viele von euch machen das schon sehr selbstverantwortlich und wählen ganz genau aus, was sie anschauen und wie viel Zeit sie damit verbringen und womit sie letztendlich auch ihren Geist füttern. Aber interessanterweise ist es gerade jetzt auch die Thematik, und deshalb möchte ich das jetzt in diesem Monat ansprechen, für diesen Monat, für die nächsten vier Wochen.</p>
<p>Das machen wir jetzt mal wirklich präzise. Und die Frage ist, unabhängig von dem, was jetzt da so auf uns zukommt, angenommen auf globaler Ebene oder im kollektiven Feld oder bei dir im persönlichen Leben. Denn was kommt, kommt. Und ja, es gibt Themen, und ja, es gibt Strömungen, und ja, das sind prävalente Energien und Thematiken.</p>
<p>Aber ich möchte mit der Frage beginnen, und die darfst du dir auch gerne aufschreiben: Was tust du in diesem Monat für diese Welt?</p>
<p>Wenn dein Anliegen zum Beispiel ist, dass wir hier mehr Frieden haben, dass mehr von dem, was Unrecht ist, aufgedeckt wird und letztendlich geht, und mehr von dem, was Recht ist und friedlich und wohlwollend, dass sich davon mehr ausbreitet, ist die Frage jetzt: Was tust du konkret in den nächsten vier Wochen dafür?</p>
<p>So, und als ich mich mit September beschäftigt habe, so kam diese Thematik rein. Und fragt euch, liebe Menschen, anstatt zu schauen, was ist da so da, was tun denn andere so in diesem Monat? Ja, um es jetzt mal so überspitzt zu formulieren. Was tun denn andere so? Egal, ob sie jetzt physisch hier sind, egal, ob es in der geistigen Welt ist, egal, ob es Außerirdische sind, egal, ob es Energieformen sind. Aber dieses immer schauen, was ist denn da so da? Und dann natürlich gucken, wie platziere ich mich da? Fokussiert letztendlich immer die anderen, das andere, das da draußen.</p>
<p>Und deshalb finde ich auch diese Führung für diesen Monat jetzt so spannend. Ich finde es so spannend. Denn diese Frage: Was tust du? Was trägst du in den nächsten vier Wochen dazu bei, dass es hier mehr so wird, wie du es möchtest? Und ich gehe davon aus, dass du ein positiv orientiertes Wesen bist, also Dienst am Anderen orientiert, liebesorientiert, Frieden, Freude orientiert, Einheitsorientiert. Und davon gehe ich aus. Also ist die Frage: Was tust du, um diese Aspekte größer werden zu lassen hier, zu leben?</p>
<p>Und in diesem &#8222;Was tust du&#8220; muss nicht unbedingt nur Aktion stecken. Das heißt, wenn du jetzt das Gefühl hast, so aktiv bin ich da draußen gar nicht, weil meine Lebensphase gerade gar nicht so ist oder wie auch immer, dann gehe auf das: Wie trägst du mit deinem Sein dazu bei? Was bringst du im kommenden Monat in diese Welt? Was trägst du zum kollektiven, zur kollektiven Bewusstseinserweiterung oder kollektiven Schwingungserhöhung bei? Oder auch zur Verminderung von Schmerz und Leid, zur Linderung vom Schweren.</p>
<p>Und das kann durchaus sein, dass du sagst: mit meiner Liebe, mit meinem Seinszustand, mit den Gedanken, die ich halte, mit dem, wie ich die einfachsten Tätigkeiten am Tag verrichte. Also mit dem, was von innen nach außen strahlt. Das kann durchaus auch sein. Es muss nicht so &#8222;Was tust du&#8220;, also &#8222;Wie bist du aktiv?&#8220;. Es zielt auf alle Ebenen ab, diese Frage. Was tust du gedanklich? Was tust du emotional? Was tust du physisch da draußen? Was tust du mit dir?</p>
<p>Und es geht auch Hand in Hand mit dieser Frage im Gesetz des Einen, die gestellt wird an Ra: Was ist denn der größte Dienst, den wir leisten können, individuell für die Menschheit? Und ich finde, es passt wunderbar zusammen. Denn die Antwort war, der größte Dienst ist nicht, den Leuten zu helfen und der Menschheit zu helfen. Der größte Dienst ist, den Schöpfer, die Quelle oder das Eine Sein, sich dem zur Verfügung zu stellen. Also to offer, sich diesem Einen Sein anzubieten. Und das Konkrete, was entwickelt sich daraus oder wie bin ich dann aktiv in der Welt, ist die natürliche Folge dessen. Das ist dann ganz individuell unterschiedlich.</p>
<p>Also das bedeutet, du darfst es auch mitnehmen als Inspiration für die nächsten vier Wochen. Wenn der größte Dienst ist, den wir anderen zukommen lassen können, dass wir uns dem Einen Sein anbieten und uns zur Verfügung stellen, also dieser Quelle, diesem Höchsten, diesem Liebesbewusstsein, dann dürfen wir schauen: Tun wir das, und ist es uns möglich, das vielleicht in den nächsten Wochen mehr zu tun? Bewusst zu tun.</p>
<p>Und das Zweite, was im [vermutlich: Gesetz des Einen] eben auch angesprochen wird, ist letztendlich das, was Jesus auch sagt: Liebe, liebe dich, liebe deine Mitmenschen und finde in allen, in der Schöpfung, im Anderen und in dir, den Schöpfer. Denn alles ist physisch gewordener Schöpfer oder Schöpferbewusstsein. Das Eine Sein, das sich in allem manifestiert. Suche das und suche die Liebe in jedem Moment. Und wenn sie dort nicht ist, bring sie dahin mit deinem Bewusstsein.</p>
<p>Das sind gute Tipps und gute Guidelines, die wir nutzen können bei dieser Frage: Was tue ich denn in den nächsten vier Wochen? Zur Vermehrung der Freude hier. Zur Linderung von Leid. Zum Verkörpern dessen, was unsere Wahrheit ist. Meine Wahrheit ist, deine Wahrheit ist, zum Beispiel: Wir sind Mensch gewordene Liebe. Wie lebe ich das? Unsere Grundschwingung, oder da, wo wir herkommen, da ist Freude, da ist Friede, da ist Freiheit, da ist Verbundenheit, da ist Mitgefühl. Liebe, bedingungslos. Wie lebe ich das in den nächsten vier Wochen im September 2026 auf Planet Erde in Menschenform?</p>
<p>Und dieser Ausblick oder diese Frage darf dich inspirieren und motivieren, rauszukommen aus der Passivität. Denn das bringt uns nicht weiter. Also nur zu konsumieren, nur zuzuhören: Ja, ja, interessant, ich habe wieder was gelernt, alles klar. Und dann weiterzumachen mit der Schwingung, mit dem Bewusstsein, durch den Tag zu gehen wie bisher. Das bringt dich nicht vorwärts.</p>
<p>Ja, wir müssen und dürfen jetzt wirklich ein aktiver Teil der Mitgestaltung der Menschheitsgeschichte werden. Und im Grunde spielt es gar keine Rolle, wo und wann und wie sich die Menschheit irgendwie hin entwickelt. Das ist eigentlich egal. Ja, also so widersprüchlich, wie sich das vielleicht gerade anhört. Aber es ist von dem Standpunkt aus egal, dass in dieser Lebzeit du das sowieso nicht mehr mitkriegen wirst, was letztendlich dann das Outcome, also das Endresultat der Menschheitsgeschichte sein wird. Ja, denn wer weiß, wo [unverständlich].</p>
<p>Es spielt aber auch keine Rolle, denn du hast jetzt gerade ein kleines Zeitfensterchen in deiner ewigen Reise durch unterschiedliche Formen und Erlebnisse. Du hast jetzt gerade dieses Zeitfensterchen, in dem wir auch miteinander kommunizieren. Und das, das ist dein Portal. Das ist das Hier und Jetzt, in dem du wirken kannst, und zwar auf allen Ebenen.</p>
<p>Das heißt, ich kann dich zum einen fragen, und die Frage geht auch an mich, an uns alle: Okay, was tust du in den nächsten vier Wochen für die Menschheit? Das ist ja eine sehr große Frage. Und ich frage dich als Menschheit: Was tust du für uns? Wie bist du für uns in den nächsten vier Wochen? Wie trägst du zur Verbesserung unserer, egal ob unserer Frequenz, unserer physischen Situation und so weiter, bei?</p>
<p>Aber ich kann dich auch fragen aus der Sicht deiner Nächsten, deiner Familienmitglieder, deines Partners, deiner Partnerin, deiner Eltern, deiner Kinder: Was tust du? Wie bist du für uns in den nächsten vier Wochen? Natürlich kannst du das nehmen für jeden Monat, in jedem Jahr, ab jetzt. Was tust du für uns?</p>
<p>Du kannst es aus deiner eigenen Sicht fragen. Du fragst dich selber: Was tust du für mich? Was tue ich für mich? Und in diesem &#8222;Was tun&#8220;, das beinhaltet auch: Wie bin ich für mich in den nächsten vier Wochen? Also es beinhaltet immer den Seinszustand auch. Wir gehen nicht nur auf den Level von Aktivismus.</p>
<p>Gleichzeitig kann man die Frage stellen aus Sicht der Engel. Deine Engel fragen dich. Oder unsere Engel. Oder irgendwelche Engel fragen dich: Was tust du für uns in den nächsten vier Wochen? Wie arbeitest du mit uns? Was geht? Was darf gehen? Was willst du mit uns kreieren? Für uns. Und da geht es nicht darum, brauchen die was von uns oder nicht. Sondern: Was spricht dich an? Wo willst du mitwirken?</p>
<p>Du kannst es aus der Sicht der Quelle sehen. Die sagt: Was tust du denn in den nächsten vier Wochen? Für mich. Für das Höchste.</p>
<p>Und wenn du die Augen schließt und dir diese Frage aus den unterschiedlichen Perspektiven zukommen lässt, dann sieh, was für Antworten auftauchen. Und ja, es stupst an. Hey, komm mal in die Puschen. [vermutlich: Hör mal auf, rumzusitzen.] Dich zu beklagen, wie schwer und düster die Welt ist. Aber nichts zu machen.</p>
<p>Was machst du? Wer bist du in den nächsten vier Wochen? Wofür stehst du in den nächsten vier Wochen? Was strahlst du aus? Was bringst du wirklich zum Tisch der Menschheit? Zum Tisch von Mutter Erde? Was bringst du in unser Feld?</p>
<p>Und es muss nicht alles hochschwingend und absolut rein und Halleluja singend sein. Darum geht es nicht. Ganz im Gegenteil. Es geht darum: je authentischer, desto bedeutsamer. Und wenn jetzt viel negative Schwingung bei dir da ist, authentisch, die du wahrnimmst, wo du sagst, da gibt es noch einiges zu tun – wunderbar. Dann darfst du da ansetzen. Weil dann geht es darum, dass du für dich diese Antwort brauchst. Hey, was tust du denn für mich? Und dass du jetzt für dich da bist und sagst, da gilt es noch, Dinge zu heilen. Es gilt noch, Dinge in den Frieden zu bringen. Es gilt noch, Dinge in Balance zu bringen. Auszugleichen, wo zu viel vom einen da ist und zu wenig vom anderen.</p>
<p>An inneren Aspekten. Ja, ich rede jetzt von wirklich innerhalb von dir, in deinen Gedanken, in deinen Emotionen. Innerpsychisch. Ja, wenn du sagst, da bin ich gar nicht im Lot. Keine Ahnung, was ich denen da draußen geben soll. Ich finde gerade alles irgendwie nur super schwierig, weil das gerade meine Erfahrung ist. Gut, dann weißt du: Ah, du brauchst dich gerade. Du brauchst dich. Und du nimmst es ernst und du sagst: Okay, ich kümmere mich um mich. Was für ein Liebesdienst.</p>
<p>Ich schaue, dass da, wo Wunden sind und Schmerz ist, dass ich mich nicht da allein lasse und irgendwie gucke, dass ich mich ablenke mit irgendwelchem Zeug. Inklusive Medien. Egal, wie spirituell orientiert sie auch sein mögen. Aber wenn da irgendwo ein Schmerz ist in dir zum Beispiel, dann wende dich dir zu. Dann umarme dich. Umschließe dich. Bleib bei dem. Nimm das. Und dann hilf dir daraus. Begleite dich daraus. Aber nicht, indem du das ignorierst und sagst, irgendwann wird es schon weggehen. Sondern es braucht ja die Balance. Es braucht die Heilung. Das heißt, dieser Schmerz sagt dir etwas. Da ist etwas da. Eine Wunde, die noch nicht geheilt ist. Die noch nicht geheilt ist.</p>
<p>Okay. Dann ist das einfach jetzt der Zeitpunkt, wo du es wahrnimmst, zu sagen: Also gut, dann heile ich das jetzt. Dann bringe ich das jetzt vor mich, vor das Licht, vor die Güte. Und wie auch immer dieser Heilungsprozess dann aussieht. Aber du widmest dich dem dann in Liebe. In Mitgefühl. Und in dem, dass du dir erlaubst dann, dass das eine Priorität sein darf. Für jetzt. Und nicht: Es gibt Wichtigeres zu tun. Ich muss irgendwie zum Heil der Welt beitragen. Aber selber leide ich gerade vor mich hin. Da ist eine Disbalance da. Und das merkst du auch energetisch. So funktioniert das nicht.</p>
<p>Und ich nehme wahr, dass viele von euch den Wunsch haben, zum großen Kollektiv beizutragen. Auf unterschiedliche Arten und Weisen. Und ja, das tun wir sowieso immer. Ja, und ihr möchtet das bewusst und ihr möchtet das positiv. Das ist wunderbar. Aber es kann nicht auf Kosten eures eigenen inneren Weges gehen. Das heißt, wir müssen immer erst – ihr kennt das – know thyself. Erkenne dich zuerst selber. Lerne dich kennen. Und dann lerne dich anzunehmen. Und dann werde zum Schöpfer. Aber zuallererst geht es um uns. Denn nur das, was in uns ist, was wir sind, können wir in die Welt bringen.</p>
<p>Du kannst da draußen noch so rumdoktern. Wenn in dir Dinge nicht geheilt sind, nicht im Frieden sind, bringst du immer auch dieses Ungeheilte und dieses Nichtbefriedete mit da hinein. Immer. Immer.</p>
<p>Und das ist auch eine Einladung. Ja, und das heißt nicht: Verbringe jetzt die nächsten zehn Jahre mit der Heilung all dieser schwierigen Dinge. Alle Menschenleben sind voll von schwierigen Erlebnissen, von Verletzungen, von Zurückweisungen und so weiter. Es gibt kein Menschenleben, das das nicht beinhaltet. Ja, also es bedeutet aber nicht, dass du jetzt sagst, da ist so viel, das dauert jetzt erst mal Jahre, bis ich das geheilt habe. Das ist nicht nötig. Ja, denn auch diese Heilungswege, die Menschen so zurücklegen, können oft Spiralen sein, wo derjenige sich ewig um sich selber kreist und immer noch sagt, da gibt es noch was, das ist nicht geheilt, und da gibt es noch etwas.</p>
<p>Da geht es dann darum, aus welcher Identität sprechen wir. Ja, bist du der kleine, identifizierte Mensch mit seinen ganzen Ego-Programmen und Mustern, die er erst mal alle wegkriegen muss? Oder siehst du: Ich bin das Eine Sein, im Augenblick in Form, und diese Programme laufen zwar, aber die sind nicht ich. Und ich kann mit meiner Weisheit diese Programme informieren, und ich muss mich danach nicht mehr verhalten. Ich muss mich danach auch nicht mehr fühlen.</p>
<p>Und das ist jetzt nicht Bypassing, das ist jetzt nicht, ich umgehe das Ganze und spalte es ab, sondern, was ich vorhin gesagt habe: Du wendest dich dem zu, was da so ist, und dann holst du das mit hinein in dein größeres Sein. Und du schaust: Wo sind Aspekte des Unfriedens oder des Konfliktes in mir oder des Nicht-Geheilt-Seins, der Verletzung, des Schmerzes? Und du wendest dich dem zu und du beschäftigst dich damit. Vielleicht hast du auch irgendjemand anderen, der dir da auf dem Weg beisteht für diesen Heilungsprozess.</p>
<p>Und das kann sich sehr schnell auflösen, sobald du dich dem zuwendest. Dinge, die du jahrelang vielleicht in deinem Feld gehalten hast, in dir, wo du jetzt sagst, im September 2026: Jetzt wende ich mich dem bewusst zu. Ich wende mich nicht mehr ab und versuche mich abzulenken und hoffe, dass es irgendwie von alleine weggeht, sondern ich wende mich dem zu. Ich heile wirklich, was da ist. Ich nehme an. Ich vergebe. Ich ziehe die Lehren da raus. Ich weiß, warum es da ist. Ich verstehe. Und ich gehe um diese Bereicherung reicher weiter.</p>
<p>Das darf ich uns mitgeben. Raus aus der Passivität. Es ist jetzt wirklich Zeit, dass wir aufhören, uns kleinzureden. Wir haben ja hier nichts zu melden. Wir können nichts beitragen. Dein Leben hier ist wichtig, sonst wärst du nicht da. Ja, also auch schon die Anzahl der Jahre, die wir hier verbringen. Es ist wichtig, was wir tun.</p>
<p>Und ja, im Großen und Ganzen, ich habe vorhin gesagt, wo die Menschheit letztendlich landet, ist nicht so wichtig. Das ist kein Widerspruch. Denn die Menschheit sind ja wir im Einzelnen ständig, solange es eben Menschen gibt. Das heißt, im Augenblick jetzt bist du Menschheit. Du bist Teil dieser Menschheit. Und wo es hingeht oder wie die Menschheit lebt und sich erlebt und diese Welt erlebt, das ist das, wie du jetzt lebst. Wie du dich jetzt erlebst. Wie du die Welt jetzt erlebst. Die Welt jetzt mitgestaltest. Das ist, wie die Menschheit das gerade macht. Ja, nur ein einziger Teil von dieser Menschheit. Aber deshalb ist es so wichtig, wie jeder einzelne Teil dieser Menschheit das macht.</p>
<p>Das heißt, diese Selbstverantwortung wieder wirklich übernehmen und sagen: Ich bin Teil dieser Menschheit. Und wie ich heute lebe, bestimmt mit, wie die Menschheit sich entwickelt. Bestimmt mit, wo wir da so hinschreiten. Denn es bleibt nicht ohne Auswirkung, wie du bist, wie du lebst, was du ausstrahlst. Bleibt nicht ohne Auswirkung für dein Umfeld, deine Umgebung, ob im Kleinen oder im Größeren.</p>
<p>Wir sind die Menschheit. Das heißt, wir dürfen das, was uns wichtig ist, jetzt leben. Und das ist die Aufforderung auch: Finde raus, was für dich wichtig ist. Auch schreib es unten rein. Was ist für dich wichtig? Lass uns das gemeinsam lesen. Was ist für dich wichtig? Und was tust du konkret, oder wie machst du es konkret, dass dieser Wert oder diese Eigenschaft in den nächsten Wochen präsenter hier verkörpert wird?</p>
<p>Und dazu lade ich uns alle ein. Ich wünsche uns sehr spannende, sehr bereichernde, aktive, bewusste kommende Wochen. Und wie gesagt, teile unten, was du konkret für uns, für die geistige Welt, für dich selber, wie du da bist für uns und was du beiträgst. Und worauf wir uns freuen dürfen mit dir in den nächsten Wochen.</p>								</div>
				</div>
					</details>
					</div>
						</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-09-01-september-2026-update-das-schicksal-der-menschheit-entscheidet-sich-jetzt/">September 2026 Update &#8211; Das Schicksal der Menschheit entscheidet sich jetzt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>03.08.2026 Live Mentoring</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-08-03-live-mentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live Mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=6773</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-08-03-live-mentoring/">03.08.2026 Live Mentoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nie wieder ärgern &#8211; Das Geheimnis</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/nie-wieder-aergern-das-geheimnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 13:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=6926</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nie wieder ärgern &#8211; Das Geheimnis Wie Urteile Ärger entstehen lassen und automatische Reaktionen auslösen. Warum der Weg aus dem Ärger nicht über Verdrängung oder Selbstverurteilung führt. Wie neugierige und bewusste Wahrnehmung Abstand zu alten Mustern schafft. Ein Perspektivwechsel vom unbewussten Reagieren hin zu Freiheit und innerer Souveränität. https://vimeo.com/1219544908 Transkript: Ich habe hier in meinem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/nie-wieder-aergern-das-geheimnis/">Nie wieder ärgern &#8211; Das Geheimnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6926" class="elementor elementor-6926" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-89bb68e e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="89bb68e" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-8e3e033 e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="8e3e033" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-b46c670 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="b46c670" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-0376eef elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0376eef" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Nie wieder ärgern &#8211; Das Geheimnis</strong></p>
<p>Wie Urteile Ärger entstehen lassen und automatische Reaktionen auslösen. <br />Warum der Weg aus dem Ärger nicht über Verdrängung oder Selbstverurteilung führt. <br />Wie neugierige und bewusste Wahrnehmung Abstand zu alten Mustern schafft. <br />Ein Perspektivwechsel vom unbewussten Reagieren hin zu Freiheit und innerer Souveränität.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-78478ab e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="78478ab" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-e0badad e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="e0badad" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-14eaa8a elementor-widget elementor-widget-video" data-id="14eaa8a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;video_type&quot;:&quot;vimeo&quot;}" data-widget_type="video.default">
							<div class="elementor-wrapper elementor-open-inline">
			<iframe class="elementor-video-iframe" allowfullscreen allow="clipboard-write" title="vimeo Video Player" src="https://player.vimeo.com/video/1219544908?color&amp;autopause=0&amp;loop=0&amp;muted=0&amp;title=0&amp;portrait=0&amp;byline=0#t="></iframe>		</div>
						</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-507a5b9 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="507a5b9" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-da2cadf e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="da2cadf" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-b055a3a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b055a3a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Transkript:</strong></p>
<p>Ich habe hier in meinem Haus so unterschiedliche Kärtchen überall angebracht, die mich an das erinnern, was wirklich wesentlich ist. Und in meiner Küche hängt ein Kärtchen, da steht drauf, ärgere dich nie wieder. Wie? Kein Urteil, kein Ärger. So, und dieses Kärtchen, das lese ich mindestens fünfmal am Tag, wenn ich da so in meiner Küche werkele. Und ich gebe dir das jetzt mal mit. Angenommen, wir hätten die Kontrolle darüber und die haben wir, aber angenommen, du würdest lernen, wie das geht, dass du dich tatsächlich nie wieder ärgern musst. Weder über etwas Kleines noch etwas Großes. Und der Ansatz, der jetzt auf diesem Kärtchen steht, ist, es gibt unterschiedliche natürliche Herangehensweisen, aber dieser Ansatz ist für mich so der, der am geradesten, am direktesten dahin führt. Nämlich dieses Urteil über etwas, also ist das gewünscht oder nicht gewünscht? Nervt mich das oder freut mich das?</p>
<p>Wenn ich mir ein Urteil bilde über etwas, ist es gut oder schlecht? Dann kann aus diesem Urteil, wenn ich jetzt das Urteil habe, das ist unerwünscht, das ist blöd, das will ich nicht, das soll der so nicht machen, das darf so nicht sein und so weiter. Diesen Brief will ich nicht bekommen, dann kann ich mich ärgern. Das heißt also, ein Urteil zieht das nach sich, diese Reaktion. Und daran ist auch nichts falsch. Du hörst mich das immer wieder sagen. Was der Ist-Zustand ist, beziehungsweise was wir so erleben im alltäglichen Leben, ist genau richtig so. Sonst würden wir es ja nicht erleben. Das ist dazu da, dass wir damit wirkeln, dass wir damit arbeiten, dass wir das erforschen. Oft denken ja viele, der spirituelle Weg geht so am Leben vorbei, in irgendwelche höhere Sphären. Nee, der spirituelle Weg ist dein Leben. Das ist Spiritualität. Gelebte Spiritualität ist genau dein Leben so, wie es jetzt ist. Und dann natürlich das, was du daraus machst. Welches Bewusstsein du da hinbringst, beziehungsweise für welche Bewusstseinsebenen oder Weiten du dich öffnen kannst.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-97188df elementor-widget elementor-widget-n-accordion" data-id="97188df" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;default_state&quot;:&quot;all_collapsed&quot;,&quot;max_items_expended&quot;:&quot;one&quot;,&quot;n_accordion_animation_duration&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;ms&quot;,&quot;size&quot;:400,&quot;sizes&quot;:[]}}" data-widget_type="nested-accordion.default">
							<div class="e-n-accordion" aria-label="Accordion. Open links with Enter or Space, close with Escape, and navigate with Arrow Keys">
						<details id="e-n-accordion-item-1580" class="e-n-accordion-item" >
				<summary class="e-n-accordion-item-title" data-accordion-index="1" tabindex="0" aria-expanded="false" aria-controls="e-n-accordion-item-1580" >
					<span class='e-n-accordion-item-title-header'><div class="e-n-accordion-item-title-text"> Weiterlesen … </div></span>
							<span class='e-n-accordion-item-title-icon'>
			<span class='e-opened' ><svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-minus" viewBox="0 0 448 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M416 208H32c-17.67 0-32 14.33-32 32v32c0 17.67 14.33 32 32 32h384c17.67 0 32-14.33 32-32v-32c0-17.67-14.33-32-32-32z"></path></svg></span>
			<span class='e-closed'><svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-plus" viewBox="0 0 448 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M416 208H272V64c0-17.67-14.33-32-32-32h-32c-17.67 0-32 14.33-32 32v144H32c-17.67 0-32 14.33-32 32v32c0 17.67 14.33 32 32 32h144v144c0 17.67 14.33 32 32 32h32c17.67 0 32-14.33 32-32V304h144c17.67 0 32-14.33 32-32v-32c0-17.67-14.33-32-32-32z"></path></svg></span>
		</span>

						</summary>
				<div role="region" aria-labelledby="e-n-accordion-item-1580" class="elementor-element elementor-element-6fbac81 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="6fbac81" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-8eb1c2f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8eb1c2f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Das heißt, es geht nicht am Leben vorbei, unsere Entwicklung, sondern direkt das Leben hindurch. Also, dann gucken wir jetzt da mal. Wie kriegen wir das hin, dass wir Ärger nicht mehr als etwas, ja so notwendiges Übel des Menschseins annehmen müssen. Denn ich bin damit nicht zufrieden gewesen oder auch immer noch nicht. Ich möchte nicht akzeptieren, dass man sich halt aufregen muss, dass man sich halt ärgern muss. So, wenn etwas nicht stimmig ist, richtig ist oder auch ungerecht ist oder was auch immer. Wie kommen wir jetzt dann zu dem Punkt, dass wir sagen, wir urteilen nicht, wenn etwas geschieht, wenn in einer Interaktion etwas stattfindet und tatsächlich wir wahrnehmen, hey, das ist nicht in Ordnung oder hey, was glaubt derjenige eigentlich, wer er ist, dass er so reden kann oder so abwertend ist oder was uns auch immer dann triggert, ärgert. Dann haben wir ja erstmal diese Wahrnehmung und vielleicht ist das jetzt ein Schlüssel für dich, dass du nicht mehr versuchst, diese Wahrnehmung wegzudichten oder umzudeuten, sondern, dass du auf der einen Ebene wahrnimmst, was dein Konstrukt, du, dein Ego-Ich, gerade erlebt.</p>
<p>Nämlich, ich bin frustriert, ich sage nein, ich, also dieses Urteil, das man hat und dann diesen Ärger. Du erlebst das, du fühlst das im Konstrukt. Und wenn es nur ganz sanft ist, ja, wenn irgendwie, keine Ahnung, draußen ein Geschrei ist, das dich ärgert oder sowas, ja, und du sagst, ich möchte jetzt eigentlich meine Ruhe haben, jetzt schreien die da schon fünf Minuten draußen rum, ohne Rücksicht auf die Nachbarn zum Beispiel. So, dann gehst du hin und nimmst nochmal wahr, wer und was du bist. Du bist das eine Sein in einer Inkarnation, in Gestalt, in Form. Du als das eine Sein bist davon überhaupt nicht betroffen von, egal was da gerade an ärgerlicher Situation ist oder was da gerade aus dem Ego be- oder verurteilt werden möchte oder wird. Denn du bist ja auch das. Also du bist diese ärgerliche Situation. Du bist der andere, das andere selbst. Du bist das ja alles auch. So, das heißt, auf der Seinsebene tangiert dich das gar nicht, weil du das alles bist. Das hilft dir jetzt aber nicht in deiner Menschengestalt. Du sagst dir, ja gut, schöne Theorie, passt schon, aber was mache ich jetzt damit?</p>
<p>Und ich liebe es, diese Dinge konkret anzugehen. Wisst ihr, wir können rumphilosophieren und rumspiritualisieren, so viel wir wollen in den höchsten Sphären. Was nützt es uns, wenn sich in unserem tatsächlichen Innenleben und in unserem Leben nichts dadurch verändert? Da können wir zu 100.000 Seminaren gehen, da kommen wir heim und alles ist doch wieder innerlich der gleiche Kladderadatsch. Und deshalb haben wir solche Gespräche wie dieses. Also was machst du jetzt konkret? Du nimmst wahr, was sich in deinem Konstrukt abspielt. So, parallel nimmst du aber etwas noch viel, viel Größeres und Stärkeres wahr. Nämlich dein wahres Sein, deine Essenz. Dein Bewusstsein. Denn all das, was sich abspielt, ob jetzt in dir, in dem Szenario und so weiter, in deinem gesamten Leben und darüber hinaus. All das spielt sich in dem einen Bewusstsein ab. In dem einen Bewusstsein, außerhalb davon gibt es nichts, dass du bist. Und das musst du dir dann bewusst machen. Diese Dinge passieren nicht einfach.</p>
<p>Du hörst nicht einfach auf, dich zu ärgern, nur weil du weißt, ich bin Größeres Sein. So funktioniert das nicht. Warum? Weil du ein konditioniertes Ich hast, das du vielleicht ganz lange als dich selbst wahrgenommen hast. Jetzt bist du im Aufwachprozess und weißt, das bin nicht ich. Oder vielleicht weißt du das auch schon immer und hast deine wahre Essenz schon immer wahrgenommen. Aber dennoch haben wir alle ein Konstrukt. Und jeder, der sagt, ich nicht, ich habe kein Ego. Ich habe kein Konstrukt. Den dürfen wir hinterfragen. Heimlich oder unheimlich oder offen. Aber jeder hat ein Konstrukt. Solange wir hier auf dem Planeten sind. Und das ist auch in Ordnung. Aber ob wir uns damit verwechseln oder nicht, das liegt an uns. Und wenn jetzt etwas auftritt, das im Konstrukt Ärger verursacht. Dann können wir wahrnehmen, mein Konstrukt, mein Ego, mein Fantasie-Ich, mein Vorstellungs-Ich, urteilt gerade. Sag gerade, das ist schlecht. Das will ich so nicht. Und dann löst es das aus. Und davon musst du dich nicht verabschieden. Erstmal noch nicht.</p>
<p>Aber dieses Größere, was du wahrnimmst, und ich sage jetzt größer, weil es stärker ist. Das ist stärker als das Urteil, als die Situation, als der Ärger. Es ist deine wahre, echte Essenz, das, was du bist. Und es ruht im Frieden. Selbst inmitten einer ärgerlichen, für den Menschen ärgerlichen Situation. Und zunächst ist es dann so, dass beide Prozesse parallel laufen. Dass du vielleicht trotzdem noch im Konstrukt ein Urteil wahrnimmst und dann vielleicht auch einen Ärger wahrnimmst. Aber du bleibst in der Identifizierung mit deinem friedvollen Bewusstsein sein. Mit dieser Essenz, mit der Beobachterrolle, wenn du so willst. Und das ist nicht dissoziieren. Das nimmst du dann auch wahr. Das ist viel tiefer. Aber das andere ist nicht schlecht und muss auch nicht erstmal weg. Weil du sagst, das ist nicht spirituell. Da bin ich noch nicht so weit. Nö, das ist ganz normal im Konstrukt. Wir müssen aufhören auch, oder wir dürfen aufhören, wir müssen gar nichts. Wir dürfen aufhören, dieses Menschsein runterzumachen, abzuwerten und zu sagen, da gibt es den Unterschied zwischen Menschsein und Spiritsein oder spirituellsein.</p>
<p>Da gibt es keinen Unterschied. Das Menschsein ist eine Ausdrucksform, eine Erlebensform deines Geistes, deines Geistseins, deines Bewusstseins. Deines Seins. Und es ist nicht unspiritueller, nur weil es vielleicht verschleiert ist. Weil das Bewusstsein mehr eingeschränkt ist, verschleiert ist, weil wir vergessen, wer und was wir sind. Deshalb ist diese menschliche Erfahrung nicht weniger spirituell oder erhaben. Selbst wenn sie in kompletter Unwissenheit und im kompletten Schatten und in kompletter, wie nennt man das, mit Augenbinde stattfindet, ist es eine wertvolle Erfahrung, die das Eine Sein macht. Eben in der Einschränkung, in der Blindheit, im Nichtsehen. Und die Reise ist ja dann dieses, ah, so langsam nehme ich die Augenbinde ab, ich sehe mehr, ich kriege wieder mehr von mir mit, wer und was ich wirklich bin. Und das ist der Weg. Aber am Ursprung an diesem, wir sind verschleiert, wir haben alles vergessen, das ist nicht unspirituell und daran ist nichts falsch, sondern das gehört genau dahin. Das ist Teil dieser spirituellen Entwicklung.</p>
<p>Und ich möchte dich einladen, dein Menschsein, also da, wo du deine Blindspots hast, da, wo du unbewusst in deinen Mustern rumlebst, dass du das aber auch ehrst. Ich weiß nicht, wie oft du das hörst, weil oft geht es ja darum, wo entwickeln wir uns hin und wir wollen ja weg von diesem ganzen nervigen und ärgerlichen Menschengedöns und Konstruktgedöns. Aber nicht, indem wir davor weglaufen oder flüchten und es runter machen, um uns dann irgendwie zu erheben in einen besseren Seinszustand, sondern um das ganz und gar zu erforschen, was geht in mir ab, was findet in mir statt, wenn zum Beispiel Ärger auftaucht. Was ist da los? Und wenn ich das erforsche, das ist das Tolle, wenn du da hingehst und das erforschst, was ist in dir los? Das mit Neugier erforschen – so mache ich das. Ich bin da neugierig, was in so einem Menschen vor sich geht, ohne Urteil. Erforscht du das? Und dadurch entwickelt sich auch die Distanz zu diesem Muster, weil du dann nicht mehr das Muster bist, weil du ja der oder diejenige bist, die es erforscht.</p>
<p>Offen, neugierig, liebevoll und nicht sagen: „Ich bin noch nicht so weit.“. Welches Ich ist denn noch nicht so weit? Das Ego-Ich im Konstrukt. Und dann ärgerst du dich über das Konstrukt, das sich ärgert. Und es ist eine endlose Ego-Schleife, eine endlose Konstrukt-Schleife. Können wir schon spielen, haben wir wahrscheinlich auch, ich weiß nicht wie oft gemacht. Aber wenn du jetzt bereit bist, endlich in Freiheit zu leben, ist diese Freiheit, Erwache zu Freiheit, ja, das spirituelle Erwachen, das Erwachen zu dem, was du bist, bringt Freiheit. Nämlich zum Beispiel auch von dem, dass du dich weiterhin ärgern musst. So, das heißt in diesem Abstand, in dieser Erforschung zu dem, was findet in dir statt, während dieser Ärger da ist, hast du schon Distanz und Abstand. Und dann kannst du es auch sehen mit den Augen der Weisheit, mit den Augen des Bewusstseins. Macht das jetzt Sinn? Möchte ich das? Möchte ich diesen Zustand wählen? Dann weißt du, wir sind immer der Zustand, der Seinszustand, in dem wir uns gerade befinden. Deshalb zieht es vielleicht auch viele oft zu meditativen Zuständen, weil sich das so gut anfühlt, weil sich das so nah an unserer Essenz anfühlt, zum Einklang.</p>
<p>Aber das sind dann Momente, und dann hat man so im Kontrast dazu diesen Alltag. Meine Einladung ist, dass dieses ganz nah bei sich sein, dieses echt sein, das in die alltäglichen Situationen zu bringen. Und vor allem dann auch die Herausfordernden. Das da zu leben. Denn wir sind, wir sind ja in ständiger Veränderung, aber das, was wir nach außen ausstrahlen, also unsere Energie, unsere Frequenz, ist ja das, was wir sind. Wir sind Schwingung. Und unser Schwingungsfeld verändert sich ständig. Und das Wunderbare ist, wenn du dazu erwachst, wenn du das wahrnehmen kannst, wenn das für dich Wahrheit wird, dann entscheidest du plötzlich. Weil du hast dann die Wahl. Du entscheidest dich für Seinszustände. Für bin ich im Ego-Konstrukt oder bin ich im Beobachter und begleite das Ego-Konstrukt, ohne das wegkriegen zu müssen. Aber mache ich da meine Erfahrungen und dennoch weiß ich, ich bin das nicht. Da mache ich gerade Erfahrungen.</p>
<p>Da mache ich als das eine Sein gerade die Erfahrung in diesem Konstrukt, das zu dieser Zeit gerade existiert. Weil weißt du, das, was du geglaubt hast über dich oder denkst, war vielleicht vor zehn Jahren anders. Viele Punkte waren vielleicht gleich, aber viele sind auch dazugekommen. Andere sind weggefallen. Dein Selbstbild verändert sich auch ständig. Kernpunkte behältst du vielleicht, wo du sagst, aber das bin wirklich ich. Aber diese Erfahrungen haben mich wirklich geprägt. Und das wird auch nie ungeprägt werden, wie ich da bin. Möglich. Aber das verändert sich ständig. Wir verändern uns ständig. Das heißt, wer und was sind wir, wenn du da reingehst und wirklich mal die Identifizierung loslöst, kannst du es so betrachten, ich bin mein momentaner Seinszustand. Und den können wir wählen. Aber das passiert nicht automatisch, indem du einmal sagst, okay, ich wähle jetzt Programm B. Von jetzt ab bin ich im wahren Sein und so erlebe ich alles. Sondern diese Wahl. Diese Wahl findet in jeder Sekunde und in jeder Minute statt. Es gibt Sekunden und Minuten, da müssen wir nicht wählen, da sitzt man da und lesen ein Buch oder so.</p>
<p>Aber ganz oft, vor allem dann, wenn wir interagieren mit uns selbst oder mit der Welt, dann werden wir aufgefordert, diese Wahl zu treffen. Und im Grunde ist es die Wahl, wie sehen wir das Ganze? Es ist die Wahl der Perspektive. Und diese Wahl der Perspektive verändert dann, was wir wahrnehmen, weil wir ja eine bestimmte Perspektive auf etwas haben, wenn du mit der Ego-Perspektive etwas wahrnimmst. Das geprägt ist von Filtern, von Mustern, von Glaubenssätzen, erlebst du eine Situation aus einer bestimmten Perspektive. Aber wenn diese Muster und Filter nicht da sind, ist dieselbe Situation, kann ganz anders wahrgenommen werden. Und das ist es, was befreit. Diese Selbsterkennung, Selbsterkenntnis, welche Filter, Muster und so sind da. Und dann, uh, wie ist es, wenn ich die zwar sehe, aber die müssen nicht meine Linsen sein. Also ich kann praktisch diese Brille abnehmen und mal gucken, wie sieht es denn ohne Brille aus. Nichtsdestotrotz weiß ich, dass diese Brille existiert. Diese Filter gibt es. Aber ich habe dann, du hast dann die Wahl.</p>
<p>Wie siehst du das? Wie siehst du dich? Wie schaust du da drauf? Wie schaust du auf die Welt? Wie nimmst du die Situation wahr? Und dadurch entwickelt sich die Möglichkeit zu sagen, ich nehme die Situation, die mich davor geärgert hätte, weil ich diese Brille aufhatte von meinen Mustern, von meinem Konstrukt. Das muss ich nicht. Mein Konstrukt würde sich jetzt ärgern oder könnte sich ärgern. Ich brauche das jetzt gerade nicht. Ich brauche diese Erfahrung nicht. Und ich möchte, und das ist auch noch das, ich möchte wissen, wie es ist, wenn man so eine Situation erlebt, ohne sich zu ärgern. Wie ist denn das? Und vielleicht ist es dann zum ersten Mal, dass du gewisse Situationen, vor allem wenn sie super triggerig sind, und das Wort gibt es nicht, aber, wie du dich dann fühlst, wenn du mit Neugierde wirklich sagst, ich will jetzt wissen, wie es ist, wenn ich mich davon nicht berühren lasse, nicht ärgern lasse. Wie ist das? Und du wirst merken, ein Gefühl von Souveränität stellt sich ein. Man fühlt dann, dadurch, dass du nicht mehr gebunden bist in dem Konstrukt, ist es dir möglich, souverän mit Situationen umzugehen, die davor einfach nur Auslöser-Reaktions-Situationen waren.</p>
<p>Also Auslöser, Urteil, Ärger. Da haben wir den Salat. Und jetzt ist es dir möglich, das zu sehen, oh, Auslösersituation, Konstrukt, nehme ich noch wahr, hätte jetzt dieses Urteil und würde sich jetzt deshalb gerechtfertigterweise ärgern. So, aber Recht und Unrecht ist ja auch wieder so eine Sache aus der Dualität. Und das heißt nicht, dass du zu allem Ja und Amen sagen sollst. Auch da wieder. Auf gar keinen Fall. Du platzierst dich genau da, wo du hin möchtest und da, wo du hingehörst. Aber du nimmst das wahr. Und du nimmst wahr, meine Platzierung in dem Ganzen, also stimme ich dem jetzt zu oder nicht, unterschreibe ich das, führe ich jetzt das Gespräch noch fort oder nicht. Das findet dann aber nicht aus dieser Reaktion des Urteils und Ärgers statt, sondern aus der Wahrnehmung, das ist nicht stimmig, ist unnötig, brauche ich nicht. Diese Interaktion, zum Beispiel jetzt mit diesem Ego-Ich, das da gerade irgendetwas tut. Das vielleicht diesen Ärger weiter verursacht, das brauche ich nicht, das ist nicht nötig. Ich kann das ziehen lassen. Also zum Beispiel, ich entferne mich aus der Situation.</p>
<p> </p>
<p>Oder ich wechsle das Thema oder ich, was auch immer du dann tust. Aber du merkst dann, dann hast du Möglichkeiten und diese Möglichkeiten bieten sich dir, weil du diesen Bewusstseinszustand hast. Also diese erweiterte Sicht oder Perspektive beziehungsweise diesen anderen erweiterten Seinszustand. Und dann bist du das. Das musst du nicht spielen, da musst du dir nicht irgendwie Mindmaps machen oder sonst was, oder dir sonstige Glaubenssätze umformulieren. Das ist dann gar nicht nötig. Das fällt dann alles weg, weil du von dem, was wirklich Power hat, nämlich deinem Seinszustand aus, dann lebst. Und ich lade dich ein, das auszuprobieren und dann gerne Feedback zu geben. Und wenn du weiter eintauchen möchtest in dieses Thema und in andere Themen, die deinen Weg betreffen, lade ich dich ein ins Freedom Membership. Du kannst es auf meiner Webseite finden. Wir treffen uns jeden Monat zu Live Mentorings, wo wir genau solche Entwicklungsthemen in der Tiefe besprechen und unterschiedliche Perspektivwechsel vornehmen, die dir vielleicht davor nicht bewusst waren.</p>
<p>Dazu lade ich dich ein und ich wünsche dir einen wunderschönen, gesegneten Tag. Und wir hören uns beim nächsten Mal, wenn du willst.</p>								</div>
				</div>
					</details>
					</div>
						</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/nie-wieder-aergern-das-geheimnis/">Nie wieder ärgern &#8211; Das Geheimnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>06.07.2026 Live Mentoring</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-07-06-live-mentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live Mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=6475</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-07-06-live-mentoring/">06.07.2026 Live Mentoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>14.06.2026 Aufzeichnung Session 1</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-06-14-ra-studiergruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ra Studiergruppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=6326</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-06-14-ra-studiergruppe/">14.06.2026 Aufzeichnung Session 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>22.05.2026 Live Mentoring</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-05-22-live-mentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 11:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live Mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=6470</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-05-22-live-mentoring/">22.05.2026 Live Mentoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>28.04.2026 Live Mentoring</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-04-28-live-mentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 21:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live Mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=4988</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-04-28-live-mentoring/">28.04.2026 Live Mentoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deshalb hast du noch Probleme</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/deshalb-hast-du-noch-probleme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=6935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deshalb hast du noch Probleme Warum ein Leben ohne Herausforderungen weder realistisch noch erstrebenswert sein muss. Wie die Erwartung völliger Problemlosigkeit zur Falle der Selbstoptimierung wird. Warum Schwierigkeiten als Lehrmeister, Lektionen und Wachstumschancen dienen können. Ein Perspektivwechsel vom Widerstand hin zu Annahme, Bewusstsein und innerer Entwicklung. https://vimeo.com/1219559609 Transkript: Auf dem Friedhof. Die Menschen dort haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/deshalb-hast-du-noch-probleme/">Deshalb hast du noch Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6935" class="elementor elementor-6935" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-89bb68e e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="89bb68e" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-8e3e033 e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="8e3e033" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-b46c670 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="b46c670" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-0376eef elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0376eef" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Deshalb hast du noch Probleme</strong></p><p>Warum ein Leben ohne Herausforderungen weder realistisch noch erstrebenswert sein muss. Wie die Erwartung völliger Problemlosigkeit zur Falle der Selbstoptimierung wird. Warum Schwierigkeiten als Lehrmeister, Lektionen und Wachstumschancen dienen können. Ein Perspektivwechsel vom Widerstand hin zu Annahme, Bewusstsein und innerer Entwicklung.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-78478ab e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="78478ab" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-e0badad e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="e0badad" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-14eaa8a elementor-widget elementor-widget-video" data-id="14eaa8a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;video_type&quot;:&quot;vimeo&quot;}" data-widget_type="video.default">
							<div class="elementor-wrapper elementor-open-inline">
			<iframe class="elementor-video-iframe" allowfullscreen allow="clipboard-write" title="vimeo Video Player" src="https://player.vimeo.com/video/1219559609?color&amp;autopause=0&amp;loop=0&amp;muted=0&amp;title=0&amp;portrait=0&amp;byline=0#t="></iframe>		</div>
						</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-507a5b9 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="507a5b9" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-da2cadf e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="da2cadf" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-b055a3a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b055a3a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Transkript:</strong></p><p>Auf dem Friedhof. Die Menschen dort haben keine Probleme mehr. Und ich lade dich ein, diese Vorstellung loszulassen, dass es Probleme nicht mehr geben soll. Auch wenn du dich, sagen wir mal, bewusstseinsmäßig entwickelst, spirituell entwickelst. Wenn du dich selbst kennenlernst, wenn du verstehst, worum es hier geht, wer und was wir sind, wie die Realität beschaffen ist und so weiter. Die großen Geheimnisse des Lebens. Selbst dann, also selbst wenn du erwachst, im Erwachensprozess oder im Erleuchtungsprozess bist, wie auch immer du es nennen willst, wirst du nicht aufhören, Probleme zu haben, solange du hier auf Erden atmest. Das heißt, ich darf dir diesen Zahn ziehen, ich darf dir auch diese Utopie nehmen, weil du dir sonst immer wieder letztendlich dein eigenes Bein stellst, weil du dich immer wieder dafür kritisieren wirst oder dich immer wieder schlecht fühlen wirst, wenn Probleme auftauchen. Weil du dir dann sagen wirst, irgendwas läuft immer noch nicht so, wie es laufen soll. Also irgendwas ist falsch. Oder irgendwie habe ich das nicht richtig manifestiert. Irgendwas an mir ist falsch.</p><p>Irgendwas an mir ist noch nicht weit genug entwickelt. Und das ist dann eine Falle. Denn so kommst du nie raus aus deinem Selbstverbesserungstrip oder aus deinem Suchtrip. Weil du denkst, da, wo du ankommst, da gibt es keine Probleme mehr. Da, wo du ankommst, wo es keine Probleme mehr gibt, da steht ein Schild Friedhof. Und solange du hier bist, freunde dich damit an, dass es Probleme gibt. Das gehört zum Leben. Aber jetzt sage ich dir gleichzeitig das komplette Paradox. Es gibt einen Weg, keine Probleme mehr zu haben. Wenn du dich entwickelst, wenn du aufwachst. Das stimmt auch. Und wie du weißt, ich liebe es, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten und die Perspektive zu wechseln. Alte, verkrustete Perspektiven, die wir unbewusst so mit uns rumschleppen, uns die bewusst zu machen, um dann neue, wahre Perspektiven zu wählen. So, das heißt, wenn ich jetzt zum einen sage, okay, problemlose Menschen hier gibt es nicht und gleichzeitig sage, es gibt Menschen, die haben keine Probleme. Wie meine ich das? Das meine ich natürlich im Wechsel der Perspektive. Das ist ein Shift in der Perspektive.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-97188df elementor-widget elementor-widget-n-accordion" data-id="97188df" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;default_state&quot;:&quot;all_collapsed&quot;,&quot;max_items_expended&quot;:&quot;one&quot;,&quot;n_accordion_animation_duration&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;ms&quot;,&quot;size&quot;:400,&quot;sizes&quot;:[]}}" data-widget_type="nested-accordion.default">
							<div class="e-n-accordion" aria-label="Accordion. Open links with Enter or Space, close with Escape, and navigate with Arrow Keys">
						<details id="e-n-accordion-item-1580" class="e-n-accordion-item" >
				<summary class="e-n-accordion-item-title" data-accordion-index="1" tabindex="0" aria-expanded="false" aria-controls="e-n-accordion-item-1580" >
					<span class='e-n-accordion-item-title-header'><div class="e-n-accordion-item-title-text"> Weiterlesen … </div></span>
							<span class='e-n-accordion-item-title-icon'>
			<span class='e-opened' ><svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-minus" viewBox="0 0 448 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M416 208H32c-17.67 0-32 14.33-32 32v32c0 17.67 14.33 32 32 32h384c17.67 0 32-14.33 32-32v-32c0-17.67-14.33-32-32-32z"></path></svg></span>
			<span class='e-closed'><svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-plus" viewBox="0 0 448 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M416 208H272V64c0-17.67-14.33-32-32-32h-32c-17.67 0-32 14.33-32 32v144H32c-17.67 0-32 14.33-32 32v32c0 17.67 14.33 32 32 32h144v144c0 17.67 14.33 32 32 32h32c17.67 0 32-14.33 32-32V304h144c17.67 0 32-14.33 32-32v-32c0-17.67-14.33-32-32-32z"></path></svg></span>
		</span>

						</summary>
				<div role="region" aria-labelledby="e-n-accordion-item-1580" class="elementor-element elementor-element-6fbac81 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="6fbac81" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-8eb1c2f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8eb1c2f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Wohin? Was ist denn ein Problem? Ein Problem als Wort an sich impliziert etwas. Wir benennen, betiteln ein Problem als etwas, das unerwünscht ist, das nicht da sein sollte, das wir als schwierig sehen, das wir als wir müssen etwas lösen sehen. Da müssen wir etwas tun und es ist negativ und unangenehm. Das ist für uns das Wort Problem. Und in diesen ganzen Zuschreibungen stehen Urteile drin. Also steht auch eine Haltung drin, wie wir zu diesem Problem stehen. Und wenn wir nun aber sagen, das Wort Problem beinhaltet schon diese ganzen Urteile, Beurteilungen und wie wir denn ein Problem sehen, dann liegt darin auch die Lösung. Denn das Leben ist, wie das Leben ist. Du wirst nicht aufhören, das Leben auf 3D Erde, sprich mit Polarität und Dualität und all dem wunderbaren Kontrast, den es hier so gibt. Du wirst nicht aufhören, das zu erleben, nur weil du jetzt deine Schwingung erhöht hast, weil du jetzt mehr erkannt hast, weil du mehr in deinem einen Sein bist, in deinem wahren Sein verbunden und so weiter. Wirst du nicht aufhören, hier mitten in dieser Erfahrungsebene zu leben.</p><p>Und das beinhaltet nun mal, wie ich gerade gesagt habe, Kontrast. Das heißt, es beinhaltet Erfahrungen, die sehr im Einklang sind mit uns und Erfahrungen, die es nicht so sind. Und wir entscheiden dann, und das ist immer das, wir haben letztendlich die Kontrolle über unsere Perspektive. Denn unsere Perspektive bestimmt unsere Wahrnehmung. Und diese Wahrnehmung bestimmt unsere Interpretation davon, bestimmt unser Erleben. Es ist halt so und dann ist halt ein Problem oder kein Problem. Unsere Perspektive und die Perspektive, die können wir wählen. Und das tun wir, je erwachter wir sind, immer bewusster. Das ist der Weg der Bewusstseinsentwicklung. Wir nehmen bewusst wahr, welche Perspektive habe ich gerade. Die Autopilot-Perspektive, die ich unbewusst aus meinem kleinen Ich bisher immer gewählt habe. Oder, ah, ich sehe sie, aber ich hinterfrage sie. Und ich wähle meine Perspektive, um dann meine Wahrnehmung zu wählen, meine Interpretation davon. Denn wir haben letztendlich immer noch Filter und Linsen, die wir haben, solange wir hier Mensch sind.</p><p>Und dann aber verändert sich die Erfahrungsebene, je nachdem, wie ich etwas interpretiere. Das heißt, sobald ich ein Problem, was letztendlich nur eine Kontrastsituation ist, ich erlebe eine Kontrastsituation, da ist etwas, das ist nicht im Einklang mit mir oder wie ich es möchte, mit meinen Werten, was auch immer, dann ist da die Kontrastsituation. Und ich kann sie labeln als Problem. Oder ich kann sie einfach sehen als das, was es ist. Hier bietet sich Kontrast durch Leben, durch eine Lebenssituation. Hier bietet sich Katalysator, hier bietet sich eine Lernerfahrung. Hier lerne ich etwas über mich. Wo stehe ich denn in Bezug zu dem, was ich da erlebe? Hier lerne ich etwas in Bezug auf alles. Auf das Leben, auf andere Wesen, auf meinen Bewusstseinszustand. Hier gibt es etwas zu lernen. Und schon habe ich kein Problem, ich habe eine Lernerfahrung. Oder ich kann auch sagen, ich habe einfach eine Lebenserfahrung, eine Lebenssituation. Mit der ich dann aber entscheiden kann, was ich tun möchte, welche Bedeutung ich ihr gebe. Und bewusste Wesen, Menschen, erwachende Menschen hören auf, Dinge als Probleme zu bezeichnen.</p><p>Wir merken dann auch schon in der Sprache, dass wir sowas wie, no problem, kein Problem, dass wir da schon merken, ich möchte das gar nicht mehr sagen. Es ist vielleicht etwas, wo ich dem anderen sagen will, ist schon in Ordnung. Aber es kommt dann so raus und im Bewusstseinsprozess merken wir dann, wir benutzen jetzt ein Wort, das aber eigentlich gar nicht mehr angebracht ist. Das heißt, unsere Sprache verändert sich dann auch nach und nach, je bewusster wir werden. Das heißt, wir labeln diese Dinge dann einfach nicht mehr als Problem. Und somit lebst du ohne Problem. Denn ein Problem muss kein Problem sein. Nur wenn du es als solches definierst. Ansonsten ist es einfach eine Lebenssituation. Oder wenn du sagst, ich habe Probleme mit meinen eigenen Emotionen oder mit meinen eigenen Reaktionen oder mit meinen Gedanken, dann kannst du das genauso sehen als ich erlebe Gedanken, Emotionen, Gefühle und so weiter. Herangehensweisen, die sich vielleicht problematisch für dich darstellen. Aber sie sind gleichzeitig auch einfach nur, was sie sind.</p><p>Und du wählst dann, wie du sie siehst. Das heißt, aus ihnen kann eben so einfach eine Lernerfahrung ein Lehrmeister sein. Ob du jetzt Probleme in dir siehst, Probleme außerhalb. Du beginnst sie nach und nach nicht mehr als Probleme zu definieren. Und deshalb sind die erwachenden Menschen, und je erwachter sie sind, desto weniger definieren sie Probleme als Probleme und leben immer problemloser. Das stimmt. Und würdest du dann einen sehr wachen, sehr bewussten Menschen fragen, welche Probleme hast du denn, würde der antworten mit, ich habe keine Probleme. Habe ich Lebenssituationen? Habe ich Herausforderungen? Ja. Sind die vielleicht nicht mehr ganz so krass wie früher im unbewussten Zustand? Weil ich nicht mehr identifiziert bin mit dem Drama, mit dem kleinen Ich, mit den ganzen Dingen, die wir uns so über uns selbst erzählen. Ich bin klein, ich bin schwach, ich habe Mangel, ich bin getrennt, ich habe Angst. Und ein Bewusstsein hat dazu eine Distanz und kann in der Wahrnehmung bleiben und ist nicht mehr damit identifiziert. Somit sind diese Kontrast- oder diese Herausforderungssituationen nicht mehr so extrem.</p><p>Aber dennoch gibt es sie. Und wie gesagt, wir dürfen uns damit anfreunden, dass das so sein wird bis zum Schluss. Also bis wir hier gehen, erleben wir Kontrast und auf die eine oder andere Art auch etwas Herausforderndes. Aber das ist by Design so. Das ist hier so arrangiert für unseren Entwicklungsprozess. Und das dürfen wir uns auch immer wieder bewusst machen. Die Welt ist nicht dazu da, dass wir alle Probleme ausräumen. Denn die Welt ist dazu da, dass wir uns selbst erfahren. Auf welche Art und Weise auch immer. Und dass wir dann eine Entscheidung treffen. Dazu ist 3D-Erde da. Dass wir dann eine Entscheidung treffen. Gehe ich den Weg der Einheit, der Wahrheit, der Liebe, der positiven Polarität? Oder gehe ich den Weg des Dienst am Selbst, der Trennung, der Dominierung, der Machtausübung, des Trennungsbewusstseins? Und beides sind Erforschungswege des einen Seins. Aber diese Wahl haben wir hier. Und das ist unsere Verantwortung im Prozess unserer Entwicklung. Das bedeutet, wir müssen aber den Kontrast erleben. Wir müssen gucken, wie ist es, wenn ich das eine wähle oder wenn ich das andere wähle.</p><p>Wenn ich Dunkelheit wähle oder Licht wähle. Wenn ich Gemeinheit wähle oder Fürsorge. Wir müssen wissen, wie ist das, wenn ich das wähle, authentisch. Und nicht, wenn mir einer sagt, moralisch gesehen darfst du nur das eine wählen, weil sonst bist du schlecht. Ich muss ja wissen, wie ist denn das, wenn ich etwas Schlechtes tue. Also damit meinen wir letztendlich, wenn ich Dienst am Selbst orientiert handle oder denke oder ausagiere. Wie fühlt sich das an? Wie ist das? Und natürlich, wenn du mir jetzt zuhörst, sagst du, das ist für mich völlig unattraktiv. Mich zieht es hin zum Licht. Ich möchte absolut die Liebe leben. Mich zieht es hin zu dem, dass ich Mitgefühl und Friede und Freude teile. Dass ich unterstütze, dass ich diene, dass ich in Verbundenheit lebe. Dann ist das das, was dich anzieht. Natürlich. Aber diese Entscheidung dürfen wir ja treffen. Und das geht nur, indem wir Kontrast haben. Also das Ziel ist nicht, egal wie erwacht du bist oder sein möchtest oder dir das vorstellst, wie ideal denn das wäre. Wenn du super spirituell bist.</p><p>Also du kannst sowieso nicht spirituell sein, denn wir sind Spirit. Also eigentlich ist Spiritualität auch nichts von außen. Es ist kein Hobby. Es ist kein, im Grunde, es ist das, wir sind Spirit. Wir sind Geistwesen. Wir sind nicht physisch zuallererst. In der physischen Inkarnation. Aber diese Wertschätzung dieses Lebens hier, ich glaube, das ist so auch der Kernpunkt, was ich dir jetzt noch mitgeben möchte. Dass wir aufhören, wenn wir glücklich sein wollen. Und wenn wir wirklich diese Inkarnation nutzen wollen, dann dürfen wir aufhören, das, was kontrastreich ist, an 3D Erde zu verurteilen oder als Problem zum Beispiel zu bezeichnen. Sondern wir dürfen beginnen, das zu wertschätzen. Wirklich anzunehmen, zu halten und es als Lernfeld zu nutzen. Optimal als mehr Lernfeld zu nutzen. Und nicht sagen, das Schwere ist unerwünscht. Ich möchte nur das Leichte. Und ich hatte mir gehofft, je weiter ich mich entwickle, dass es dann halt alles leichter wird. Auf der einen Seite wird es leichter, weil du nicht mehr im Drama voll drin steckst. Weil du von deiner Wahrheit, von deinem wahren Sein auslebst.</p><p>Du bist in diesem friedlichen Zustand, auch wenn es tumultiös ist. Auch wenn der Punk abgeht da draußen oder in dir, gibt es eine parallele Wahrnehmung, die im absoluten Frieden ist. Die gelassen ist. Die liebevoll annehmend ist. Parallel zu dem, was dein Mensch vielleicht gerade in einer Kontrasterfahrung erlebt. Das heißt, ja, es wird von dieser Perspektive aus leichter. Verschwinden dadurch diese Situationen? Nein. Und das ist auch nicht das Ziel. Das Ziel ist, wenn immer etwas auftaucht, dann dein wahres Sein zu leben. Das ist das Ziel, für das du dich entschieden hast. Ich nehme an. Ohne Widerstand. Wow. Ein unbewusstes Wesen kann das so nicht sagen. Das kann nur ein bewusstes Wesen sagen. Ich nehme an, ohne Widerstand. Ich bin bereit, die Lektion darin zu sehen. Wow. Und nicht, so ist die Situation, derjenige macht das falsch, die sollten das und so weiter. Das spielt alles gar keine Rolle. Was ist die Lektion in diesem ganzen Vollchaos gerade, das du vielleicht gerade erlebst? Was ist die Lektion? Und das heißt, der Fokus ist sofort auf deinem Innenleben, deinem inneren Weg, deiner Entwicklung und deiner Reaktion, deiner Antwort, deiner Haltung dem gegenüber.</p><p>Und du machst es nicht mehr falsch, dass das Schwierige dann da auftaucht, sondern du wertest es sofort als Lehrer, Lektion, Botschaft, Message, Wachstumskatalysator. Danke, danke, danke. Denn nur dadurch können wir wachsen. Wenn wir in Liebe und Licht hätten sein wollen, wären wir bestimmt nicht hierher gekommen. Das wäre der letzte Ort gewesen, an den wir gegangen wären. Wollten wir nicht. Sonst wären wir nicht hier. Weil wir hier sind, aber muss es richtig sein, dass wir hier sind. Und dann können wir beginnen, so etwas wie Probleme tatsächlich für immer loszulassen und alles zu sehen, als das, was es wahrhaftig ist. Nämlich, es ist eine Option, die uns unterschiedliche Perspektiven bietet, was uns aber in unserer Verantwortung liegt, welche Perspektive ich wähle einzunehmen. Und je weiser wir werden, desto mehr gelingt es uns, unterschiedliche Perspektiven zu sehen und zu halten. Wir haben dann vielleicht immer noch einen Standpunkt, aber wir sehen sehr wohl, wie diese unterschiedlichen Perspektiven aus ihrer Sicht, von ihrem Punkt aus, jeweils komplett Sinn machen.</p><p>Und wir können das alles halten und wir haben dann aber unsere Herangehensweise. Das heißt, die Einladung von diesem Leben ist, lerne mit Schwierigkeiten, mit Herausforderungen, Problemen, lerne sie zu nutzen. Lerne mit ihnen so umzugehen, wie es dir am besten entspricht, wie es am meisten im Einklang ist mit deinem Sein. Nicht mit dem Ego, nicht mit dem Konstrukt, sondern mit deinem wahren Sein. Und wenn wir das alle tun, entwickelt sich hier das Paradies, weil wir nicht mehr beschuldigen, wir zeigen nicht mehr den Finger auf andere. Wir schauen immer nur auf unseren eigenen Weg, unsere eigenen Prägungen, unsere eigene Entwicklung und darauf, wo wir noch Verzerrungen oder gefärbte, unwahre und nicht hilfreiche Perspektiven haben. Das heißt, wir nutzen alles dann für unsere Arbeit. Und dazu lade ich dich ein. Hör auf, Probleme loszuwerden, weil das macht dich unglücklich, kann ich dir gleich sagen, weil du da nicht ankommen wirst. Also, wenn du unglücklich sein willst im Leben, dann arbeite dran, nie mehr Probleme zu haben.</p><p>Damit kannst du dich ewig im Loop des Unglücks halten. Können wir machen. Wenn du glücklich sein willst, erfüllt, zufrieden, im Einklang, du willst du sein, dann darfst du die Perspektive auf Probleme wechseln. Und sagen, alles, was sich an Situationen bietet, ich sage das auch zu meinen Kids. Wenn zum Beispiel ein Satz kommt mit, ich habe da ein Problem oder da ist ein Problem. Mittlerweile muss ich es nicht mehr sagen, mittlerweile frage ich nur, was hast du? Und dann kommt schon, ja, da ist eine Situation. Und dann ist es anders. Eine Situation. Lass uns spielen, lass uns erkunden, lass uns erforschen. Mit unserem Sein, mit unserer Autorität, mit unserer Herangehensweise, die einzigartig ist. Unsere Perspektive ist dann einzigartig. Natürlich auch wieder modelliert und geformt aus unserer einzigartigen Beschaffenheit, weil keiner den gleichen energetischen Abdruck hat wie der andere. Natürlich, diese Perspektive ist einzigartig, aber die dürfen wir wählen. Und dann ist es auch nicht mehr schlimm, wenn Probleme auftauchen, sondern sie sind Teil des Lebens und sie müssen nicht mehr weg.</p><p>Und wir können sie wertschätzen. Und im Gegenteil, wir können sogar beginnen, sie willkommen zu heißen, weil sie immer eine Wachstumschance bieten. Eine Chance, mehr wir selbst zu sein. Und wie können wir mehr wir selbst sein? Wenn eine unliebsame Sache geschieht oder jemand nicht liebevoll sich verhält, dann können wir üben, liebevoll zu bleiben. Heißt nicht, du lässt alles mit dir machen. Und dieses Liebevollsein kann nur in dir sein. Bedeutet, du kannst die Liebe halten, ohne ein Wort mit dieser Person zu sprechen. Ohne die Person überhaupt anzuschauen. Du kannst liebevoll bleiben, indem du Grenzen setzt. Du kannst üben, wie setze ich Grenzen in Liebe. Und nicht, wie setze ich Grenzen aus Frust oder Hass oder Ablehnung sondern: Wie mache ich das in Liebe? Und das kannst du aber nur üben, wenn du Chancen bekommst, das zu üben. Also wenn dir das Universum, in dem Fall du, wenn dir das Universum diese Leute, diese Situationen schickt, wo du diese Dinge üben kannst. Ansonsten ist es nett in der Theorie. Du kannst darüber meditieren.</p><p>Aber wenn du es nicht erlebt hast, weißt du es nicht, kann ich das überhaupt oder nicht. Im Feld testet es sich dann aus, was du so gelernt hast in der Übungshalle oder so. Das zeigt sich dann draußen im Feld, wenn es um die Wurst geht, wenn es um was geht. Und deshalb brauchen wir uns auch nicht fürchten vor diesen Herausforderungen. Im Gegenteil. Sie sind das, wozu wir hierher gekommen sind. Denn Liebe, Licht, Harmonie, Friede und so weiter kennen wir ja schon. Das ist unsere Heimat. Das ist unsere Essenz. Und da zieht es uns hin. Und das wollen wir hier manifestieren und verwirklichen. Ja. Aber eben durch den Kontrast. Und ich lade dich ein, wirklich dieses Leben lieben zu lernen. Mit allem. Furchtlos. Ganz mutig. Liebe es. Liebe dich. Komplett. Mit Haut und Haaren. Mit all dem, was es hier zu bieten hat. Und dann lebst du ein problemloses Leben.</p>								</div>
				</div>
					</details>
					</div>
						</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/deshalb-hast-du-noch-probleme/">Deshalb hast du noch Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30.03.2026 Live Mentoring</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-03-30-live-mentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live Mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=4960</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-03-30-live-mentoring/">30.03.2026 Live Mentoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>26.02.2026 Live Mentoring</title>
		<link>https://member.melrentmeister.de/2026-02-26-live-mentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mel Rentmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live Mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://member.melrentmeister.de/?p=4927</guid>

					<description><![CDATA[<div class="members-access-error">&#160;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://member.melrentmeister.de/2026-02-26-live-mentoring/">26.02.2026 Live Mentoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://member.melrentmeister.de">Membership - Mel Rentmeister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="members-access-error">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Für diesen Inhalt brauchst Du eine Pro Membership. <a href="https://member.melrentmeister.de/mitgliedschaft/">Membership – Mel Rentmeister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
